Winter adé

Wenn ich in die Tage schaue
Trübt nur eins die Heiterkeit:
Immer dieses elend graue
Wetter, wenn es dauernd schneit.

Jede der vier Jahreszeiten
Hat natürlich ihren Sinn
Doch für’n Winter sind bei Weitem
Wenig’ Sympathien drin.

Nummer eins, was ich bemängel’
Ist, wenn ich nach draußen geh’
Bei den Menschen nur gegängel-
Te Gesichter statt der Schlitten seh‘.

Nummer zwei ist das verdammte
Eis, das mich fast tierisch stresst.
Splitt, sowie vom Schnee verschlammte
Straßen übernehm’ den Rest.

Nummer drei ist, das die Meisten
Depri von dem Winter sind
Und sich nur noch Hänger leisten
Und ich kein’ zum Feiern find’.

Lieber Winter, es genügt mir,
Mach’ mal Urlaub, nicht zu knapp,
Dass der Frühling sehr vergnügt, hier
Diese Arbeit dir nimmt ab.

Anmerkung: Dieses Gedicht ist meine Alternativversion von diesem Gedicht.

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1 Antwort auf „Winter adé“


  1. 1 Morph 17. Februar 2010 um 1:27 Uhr

    I like promotion! :-) thx!

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